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Zuerst wird gelesen!

Was Ihre Texte brauchen, wenn sie Vertrauen aufbauen sollen

Sie lesen einen Artikel, der gut geschrieben ist und einiges an Wissen beinhaltet. Am Schluss haben Sie fachlich dazugewonnen. Klar. Aber Sie haben auch eine Meinung über die Person, die den Artikel geschrieben hat, oder? Im besten Fall sind Sie nicht nur von der Kompetenz überzeugt, sondern halten diese Person für glaubwürdig und sympathisch. 

Was Texte brauchen, damit das gelingt, erfahren Sie hier.

Absicht · Zielgruppe · Lesbarkeit

Die Basis guter Texte
 

Schlechte Texte sind wie langweilige Schilder vor großartigen Geschäften. Egal, wie hochwertig die Angebote in dem Geschäft sind – Die Menschen gehen nicht rein, wenn Sie das nicht erkennen.

Die Schilder unserer digitalen Welt sind Fachartikel, Newsletter, Webseitentexte, Blogbeiträge, PPT-Präsentationen, ...

Von guten Texten fühlt man sich angesprochen. Sie bewirken etwas. Was beim Schreiben wichtig ist, lesen Sie hier.

Der Workflow für klare Sprache: Komplexe Inhalte leicht lesbar ausdrücken.

Die psychologische Wirkung von Wörtern

Sensitivity Reading

Auf den Subtext achten

Details mit Wirkung

Komplizierte Inhalte? So formulieren Sie flüssig und leicht.

Auf dem Bild sieht man zwei Hände und ein offenes Heft. Die eine Hand hält einen Stift und beginnt, etwas in das Heft zu schreiben.

Zuerst wird gelesen!

Was Ihre Texte brauchen, wenn sie Vertrauen aufbauen sollen.

Anhand welcher Informationen urteilen Menschen beim Lesen über die Person, die geschrieben hat? Sie urteilen anhand des Inhalts, der Struktur, der Wörter, des Schreibstils... Meist unbewusst, dafür aber umso schneller.

Die Empfehlungen in diesem Artikel:
1. Die Sprache ist verständlich
2. Die Aussagen sind glaubhaft
3. Die Inhalte sind konkret und detailliert beschrieben
4. Der Stil bleibt einheitlich
5. Die Struktur überzeugt
6. Die Wörter wirken
Checkliste

1. Die Sprache ist echt und verständlich 

Warum ist das wichtig?

Zum einen, – weil sonst vermutlich niemand liest, was Sie schreiben: Wenn Menschen keinen triftigen Grund haben, sich durch unverständliche Texte zu arbeiten – werden sie es nicht tun. Sie suchen sich einfach andere Quellen, die schneller zu lesen und besser zu verstehen sind.

Zum anderen, – weil kompliziert dargestellte Inhalte oder eine unechte, aufgeblähte Sprache Distanz schaffen. Vermutlich das Gegenteil von dem, was Sie eigentlich wollen: nämlich Nähe und Vertrauen.

Der folgende Satz stand auf der Webseite einer Supervisorin und ist ein gutes Beispiel, wie man es nicht machen sollte:

"Die psychologische Reflexion des professionellen Verhaltens in helfenden und pädagogischen Berufen, kann mit Hilfe einer Supervisorin, einzeln oder im Team, angegangen werden."

Und? Würden Sie buchen? Könnten Sie ruhig. Ich kenne die Kollegin persönlich und würde sie jederzeit empfehlen. Nicht als Texterin aber als Supervisorin. Den Satz habe ich von ihrer Webseite und er enthält alles, was Sie besser vermeiden: Verschachtelter Satzbau, aufgebauschte Sprache und die eigentliche Aussage bleibt hinter unnötigen Informationen verborgen.

Vertrauen braucht Offenheit. Drücken Sie sich klar aus. Machen Sie es den Lesenden leicht, die Inhalte zu verstehen. So werden Sie als offen und dadurch als glaubwürdig wahrgenommen.

Verstecken Sie sich nicht hinter Fremdwörtern und Schachtelsätzen. Zeigen Sie sich und schreiben Sie authentisch. Das macht Sie gleich viel sympathischer!

Mein Tipp:

Machen Sie sich schon vor dem Schreiben ein paar Gedanken über Ihre Kernaussage. Was konkret wollen Sie sagen? In einem Satz! Und mit welchen Worten würden Sie das einer fachfremden Freundin erklären? Et voilà:

"In einer Supervision reflektieren Menschen Ihr berufliches Handeln – einzeln oder im Team.“

2. Die Aussagen sind glaubhaft

Alles andere schadet über kurz oder lang

Sicher kann es kurzfristige Vorteile haben, etwas Positives zu übertreiben oder Negatives ganz wegzulassen. Gehen Sie aber davon aus, dass es Ihren Ausbildungsteilnehmer:innen irgendwann auffällt, wenn diese auf der Webseite nichts von den zusätzlichen Kosten für die externe Supervision gelesen hatten.

Vertrauen verschwindet so schnell, wie es gekommen ist – und dann dauerhaft.

Also trauen Sie sich! Informieren Sie über mögliche Zusatzkosten, über Probleme, die auftreten können, über Schwachstellen in Ihrer Theorie oder noch nicht geklärte Fragen. Zeigen Sie sich selbstbewusst. Sie haben ja immer noch viel zu bieten!

Superlativen wird nur selten geglaubt.

Wenn Sie die beste Therapie, die einzige Lösung oder den schnellsten Weg zum Glück versprechen, locken Sie naive Menschen an. Und wenn das Ihre Zielgruppe ist – wunderbar! Wenn nicht, bleiben Sie realistisch. Viele Menschen wählen nicht das lauteste, sondern das ehrlichste Angebot.

Taten sprechen mehr als Worte – auch im Text.

Menschen glauben nicht alles, was ihnen erzählt wird. Wenn Ihr paartherapeutischer Ansatz also besonders erfolgreich ist – behaupten Sie das nicht einfach. Zeigen Sie es! Erzählen Sie von realen Erfolgen und überzeugen Sie mit Kundenstimmen, nachvollziehbaren Argumenten oder Arbeitsproben.

3. Die Inhalte sind konkret & detailliert beschrieben

Warum ist das wichtig?

Konkrete Aussagen sind eindeutig. Sie beinhalten Details, werden dadurch nachvollziehbar und können (theoretisch) überprüft werden. Grundsätzlich sehen Menschen Details als Zeichen dafür, dass jemand die Wahrheit sagt. Unspezifische Formulierungen, die alles und nichts bedeuten können, machen misstrauisch.

Detailreichtum erhöht die Glaubwürdigkeit.

Die Kognitionspsychologie weiß das schon lange: Um etwas präzise und detailliert zu beschreiben, muss man es verstanden haben!

Allgemeine, vage Formulierungen wie: „Ich stehe Führungskräften zur Seite, um neue Wege zu gestalten.“ lassen viel Spielraum für Interpretationen und können alles Mögliche bedeuten. Sie geben keine Orientierung und damit keine Sicherheit. Konkret und detailliert könnte der Satz so lauten:

"Ich unterstütze Führungskräfte dabei, ihre Selbst- und Fremdwahrnehmung zu schärfen sowie Kommunikations- und Konfliktkompetenzen zu verbessern. Unser Ziel ist es, dass sie dadurch betriebliche Veränderungen mit den nötigen Skills und mit gut durchdachten Entscheidungen begleiten können". 

Extratipp:

Nehmen Sie die Lesenden mit. Begründen und erklären Sie Ihre Aussagen, bereichern Sie sie mit Beispielen. So können die Lesenden Ihre Gedankengänge mitverfolgen. Das fühlt sich ehrlich an und verbindet – fast, als würde man gemeinsam denken. Die Mail einer Führungskraft an ihr Team ist ein gutes Beispiel. Statt der reinen Informationen "Ab 01.08. treffen wir uns regelmäßig zu einem 5-minütigen Austausch", hat sie geschrieben:

„Ich glaube, dass Momente des persönlichen Austausches Spannungen reduzieren können. So hat letzten Monat ein fünfminütiger Check-in in unserem Team dazu geführt, dass zwei Missverständnisse sofort geklärt wurden. Das hat mich überzeugt und inspiriert, diese regelhaft zu implementieren."

4. Der Stil bleibt einheitlich

Wenn Sie langfristig überzeugen wollen – bleiben Sie konsistent in Sprachstil und Tonfall. Das heißt nicht, dass Sie immer das Gleiche schreiben sollen – es geht darum, eine bestimmte Art zu schreiben beizubehalten:

Sie möchten als kreativ wahrgenommen werden? Dann zeigen Sie Ihren originellen Schreibstil auch in Ihren Mails. Sie möchten als Experte oder Expertin gesehen werden? Dann schreiben Sie auch im Newsletter seriös.

Ein konsistenter Schreibstil sorgt für Vorhersehbarkeit und Verstehbarkeit – beides entscheidende Faktoren für das Erleben von Vertrauen.

5. Die Struktur überzeugt

Ordnung ist das halbe Leben. Ein klar strukturierter Text erleichtert es den Lesenden, Inhalte zu verstehen und als geordnet wahrzunehmen. Und die meisten Menschen fühlen sich sicherer, wenn Dinge geordnet sind und sie den Überblick haben.

6. Die Wörter wirken 

Manche Wörter sind besonders geeignet, Emotionen auszulösen. Sogenannte Powerwörter! Vielleicht streuen Sie hier und da ein Powerwort in Ihren Text ein?

Hier eine kleine Auswahl von Powerwörtern, die Sicherheit vermitteln:

Bewährt. Geprüft. Sicher. Garantie. Verlässlich. Ausgezeichnet. Professionell. Zuverlässig. Klar. Erprobt. Wertvoll. Exklusiv, Kostbar. Getestet. Transparent. Offen. Garantiert. Partner.

Wichtig ist die richtige Dosierung:

"Wir texten mit Qualität." vermittelt Sicherheit. "Die Qualität unseres wertvollen Textes ist bewährt zuverlässig." macht eher misstrauisch.

Checkliste

  • Schreiben Sie klar und verständlich – vermeiden Sie komplizierte oder verschachtelte Sätze.
  • Vermeiden Sie Übertreibungen, Superlative und leere Versprechungen.
  • Bleiben Sie ehrlich und transparent.
  • Zeigen Sie Kompetenz, ohne zu prahlen – nutzen Sie z. B. Kundenstimmen oder reale Erfolgsgeschichten.
  • Schreiben Sie konkret, nachvollziehbar und detailreich.
  • Bleiben Sie im Stil und Tonfall Ihrer Texte konsistent.
  • Strukturieren Sie Ihre Texte, damit Lesende sich orientieren können.
  • Setzen Sie gezielt und dosiert Powerwörter ein, die Vertrauen und Sicherheit vermitteln.

Die Verlässlichkeit der obigen, exklusiven Inhalte ist wissenschaftlich geprüft und garantiert sicher bewiesen ;-):

  • Kruger, J., & Dunning, D. (1999).
    Unskilled and unaware of it: How difficulties in recognizing one's own incompetence lead to inflated self-assessments.
  • Studie von Alter & Oppenheimer (2009). Ergebnis: Wörter, die leicht zu lesen und zu verstehen sind, wirken glaubwürdiger.
  • Studie: Hansen & Wänke (2010). Ergebnis: Konkrete, bildhafte Sprache („Wir haben 350 Teilnehmende erfolgreich trainiert“) wird eher geglaubt als abstrakte Aussagen („Wir haben viele Menschen unterstützt“).
  • Studie: Cialdini (2006), Influence: The Psychology of Persuasion. Ergebnis: Menschen vertrauen eher, wenn sie das Gefühl haben, dass der andere etwas offenlegt oder zurückgibt. Bedeutung: Wörter wie „offen“, „transparent“, „ehrlich“ und konkrete Offenbarungen („So setzen sich unsere Preise zusammen…“) sind vertrauensfördernd.
Auf dem Bild sieht man zwei Hände und ein offenes Heft. Die eine Hand hält einen Stift und beginnt, etwas in das Heft zu schreiben.

Absicht · Zielgruppe · Lesbarkeit

Die Basis guter Texte

Schlechte Texte sind wie langweilige Schilder vor großartigen Geschäften. Egal, wie hochwertig die Angebote in dem Geschäft sind – Die Menschen gehen nicht rein, wenn Sie das nicht erkennen.

Die Schilder unserer digitalen Welt sind Fachartikel, Newsletter, Webseitentexte, Blogbeiträge, PPT-Präsentationen, ...

Von guten Texten fühlt man sich angesprochen. Sie bewirken etwas. Lesen Sie in diesem Artikel, welche 3 Faktoren hierfür grundlegend sind. Viel Spaß damit!

1. Absicht

Gute Texte bewirken etwas

Sie wollen mit dem, was Sie schreiben, etwas bewirken, oder? Sie wollen begeistern, Interesse wecken, informieren, Kunden gewinnen, als Expertin angesehen werden, ...

Passen Sie Ihren Schreibstil an.

Oft machen wir es intuitiv: Wenn wir eine gute Note für die Hausarbeit möchten, schreiben wir klar und argumentieren stringent. Wenn wir eine Trauergruppe ankündigen, formulieren wir vermutlich weicher. Und um einen Workshop zu bewerben, versuchen wir motivierend und lebendig zu klingen. 

Besser als intuitiv ist bewusst und konkret. Fragen Sie sich, bevor Sie anfangen zu schreiben, was Sie mit Ihrem Text erreichen wollen. Dann, welcher Schreibstil dazu passt - und dann erst fangen Sie an zu schreiben.

Halten Sie sich nicht an jede Schreibregel

Das Internet ist voll mit Tipps für gute Texte und besseres Schreiben:

Vermeiden Sie Fremdwörter, formulieren Sie kurz und knackig, streichen Sie alle Füllwörter und noch viele mehr. Das meiste ist sehr hilfreich, passt aber nicht immer.

Wenn Sie einen wissenschaftlichen Artikel veröffentlichen oder wenn Menschen Ihre Arbeit lesen, die viel Fachwissen mitbringen, - können Sie natürlich Fach- und Fremdwörter benutzen. Wahrscheinlich nutzt Ihnen das mehr, als es schadet.

Wenn Sie ein tiefes Verständnis für etwas schaffen möchten oder Sie eine Methode philosophisch betrachten, - verzichten Sie auf kurz & knackig. Schreiben Sie länger und ausführlicher.

Selbst die unerwünschten Füllwörter können Ihnen helfen. Füllwörter lassen Sätze natürlicher klingen. Wie gesprochen. Das funktioniert richtig gut! Und sie lassen Aussagen milder oder weicher klingen.

"Ich sag Ihnen mal, warum", klingt natürlicher als "Ich sag Ihnen warum". "Rufen Sie einfach an", klingt einladender als "Rufen Sie an". "Sie dürfen ruhig auch zweifeln", klingt milder als "Sie dürfen zweifeln"

2. Zielgruppe

Gute Texte gefallen nicht allen

Ein guter Text ist mehr als schön geschriebene Sätze. Ein guter Text kommt bei einer Zielgruppe an und bewirkt etwas. Dafür müssen Sie Ihre Zielgruppe kennen und den Schreibstil darauf ausrichten.

Klar, empathisch, formell oder kreativ? Du oder Sie? Unterschiedliche Menschen erreichen Sie mit unterschiedlichen Tönen.

Wessen Sprache sprechen Sie?

Wen genau, wollen Sie erreichen?

Wie alt sind diese Menschen, welchen Beruf haben sie, welcher Generation gehören sie an, wie sprechen sie, wie möchten sie angesprochen werden, ...

Je mehr Merkmale Ihrer Zielgruppe Sie kennen, desto besser können Sie darauf eingehen.

Wie viel Vorwissen zum Thema ist vorhanden und wie viel Zeit zum Lesen?

Manchmal ist es besser, wenig zu erklären und sich auf die Kernaussagen zu fokussieren - und manchmal eben nicht.

Verleugnen Sie nicht Ihren eigenen Stil!

Ein bisschen ist es wie in einem guten Gespräch: Sie bleiben achtsam für die Bedürfnisse und Besonderheiten Ihres Gegenübers. Und Sie bleiben achtsam für sich selbst.

Menschen, die nicht professionell schreiben haben ohnehin meist viel mit ihrer Zielgruppe gemeinsam. Das macht es leichter. 25-jährige Männer bieten selten Coachings für Frauen Ü-50 an. Und jemand der über Achtsamkeit schreibt, versteht hoffentlich warum Menschen Ruhe suchen.

3. Lesbarkeit

Gute Texte werden gerne gelesen

Egal, wie wichtig die Inhalte sind - wenn es niemand liest, war die Arbeit umsonst. Hier meine Tipps zum Thema Lesbarkeit:

Wie flüssig ist der Text zu lesen und wie verständlich sind die Inhalte?

Die wenigsten Menschen haben Lust, einen Satz 3-mal zu lesen um ihn zu verstehen. Egal warum. Ob komplizierter Inhalt oder ungünstiger Satzbau.

Leider ist das gerade bei Experten-Texten nicht immer leicht zu vermeiden. Denn je komplexer ein Inhalt ist, desto größer wird die Gefahr von langen, unverständlichen Schachtelsätzen. Und manchmal braucht es viele Anläufe, bis eine Formulierung trifft.

Schreibende sind Ihren Texten sehr nahe und wissen, was sie sagen wollen. Daher fällt es ihnen oft nicht auf, wenn etwas schwer zu lesen und zu verstehen ist.

Mein Tipp: Suchen Sie Testleser im Bekanntenkreis und bitten Sie um ein ehrliches Feedback: Wie flüssig ist der Text zu lesen und wie verständlich sind die Inhalte.

Denn: „Einer muss sich quälen – entweder der Autor oder der Leser.“, der Schreibprofi Wolf Schneider hat es perfekt formuliert.

Interessieren die Inhalte?

Das ist schon fast trivial - aber haben Sie wirklich etwas, für Ihre Zielgruppe interessantes, mitzuteilen? Oder schreiben Sie den Newsletter, weil alle einen schreiben? Interessiert es Ihre potentiellen Klienten und Klientinnen, dass Sie gerne Baseball spielen? Dann schreiben Sie darüber. Sonst nicht.

Sind mir der Autor oder die Autorin sympathisch?

Sympathiepunkte bekommen Sie, wenn die Lesenden sich gesehen und verstanden fühlen. Wenn sie persönlich angesprochen werden. Und wenn jemand wirklich etwas zu sagen hat - und nicht einfach nur schreibt.

Vor einigen Monaten habe ich einen Bericht zum Thema KI-Texte gesehen. Darin stellte eine Person (ich weiß leider nicht mehr wer!) die Frage:

"Warum sollte ich mir die Mühe machen, einen Text zu lesen, wenn sich niemand die Mühe macht, ihn zu schreiben?"

Natürlich ging es dabei um literarische Texte - und doch finde ich: Das hat was!

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